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Das Institut

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Beim Blick in die Gazetten,

kurz nach dem Anschlag in Paris (Januar 2015), wird die Allgegenwärtigkeit aggressiven, Empathie-losen Verhaltens, sichtbarer denn je.

  • Psychologe in Jobcenter erschossen,
  • Rentner nach Angriffen in der Psychiatrie…..

sind nur einige Beiträge, die in Erweiterung des Anfangsthemas den Eindruck vermitteln, dass die Welt immer gefährlicher und die Menschen immer aggressiver werden. Was sicher noch zu ergänzen ist, ist ein aggressiver Finanzsturm, der über die Welt zieht und bedrohlich wird, Menschen in die Armut drängt und die Gesellschaft unter Druck setzt. Dieser Druck wird immer dort sichtbar, wo Existenzen in Frage gestellt sind, Menschen ums Überleben kämpfen müssen und ein stark gebeuteltes Sozialsystem Armut verwalten muss.

Das Institut für systemisches Deeskalationsmanagement stellt sich dieser Thematik und bietet Antworten auf die Frage:


Wir berücksichtigen die Tatsache, dass nachhaltige Lösungen in der Regel nur umsetzbar sind, wenn das komplette System mit einbezogen wird. Dabei sprechen wir nicht von schnellen Interventionen, sondern von  Lösungen, die die Vielfalt und Individualität der verschiedenen Settings und Institutionen aufgreift und Strategien, unter Einbeziehung des kompletten Systems, nachhaltig etabliert. Die vielfältigen Ideen, Anregungen, Tools, Methoden, Verfahrensabläufe und Denkhilfen, sind wissenschaftlich valide, praktisch erprobt und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft, damit  Mitarbeiter der Gesundheitspflege, Psychiatrie, Heil-und Erziehungspflege, Schule, Behörde, Erziehungshilfe……von diesen wertschätzenden, ressourcenorientierten Gedanken, empirischen Erfahrungen und Forschungsergebnissen profitieren können.   Andreas Sandvoß Institutsleiter